Gerhard Gerstberger

Gerhard Gerstberger Bildhauer & Maler

Gerhard Gerstberger

Gerhard Gerstberger
Bildhauer & Maler

Vita

 

Der Sinn der Arbeiten ist, kommunikative Zeichen zu setzen, Denkanstöße zu geben, die Einheit Mensch-Geist-Natur transparenter und bewusster zu sehen und ständig neu zu formulieren.
Gerhard Gerstberger

Beispiel: Kunst im öffentlichen Raum
Standort: Sparkasse Fürstenfeldbruck

Gerhard Gerstberger - Vulkan I II II

Vulkan I II II
Nachts bricht von innen Licht hervor, genau wie bei einem Vulkan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Donnerstag, 08. Dezember, 19:00 h Vernissage
Variationen
Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck
Ausstellungsdauer: 09. Dezember 2016 bis 05. Januar 2017 
Ort: Kundenzentrum der Sparkasse Fürstenfeldbruck
Hauptstraße 8, 82256 Fürstenfeldbruck
Einladung
Führung Donnerstag, 15.12.2016 um 16:30 h

Wie es Euch gefällt
Malereien, Grafiken, Fotografie, Objekte, Skulpturen
pop-up-Ausstellung – Kunst im Leerstand
Fotostrecke Aufbau und Hängen
Gruppenausstellung mit: Ingrid Redlich-Pfund, Stephanie von Hoyos,
Monique Marxreiter, Hilde Seyboth, Gerhard Gerstberger,
Stephan Juttner, Johannes Simon und Hansjürgen Vogel
Konzept: Hedwig Hanf – business meets art
musikalisches Intermezzo bei der Vernissage: Bastian Kubitza
Ausstellungstermine
Sa. 19.11. bis So. 20.11.2016, Fr. 25.11. bis  So. 27.11.2016
Fr. 02.12. bis So. 04.12.2016
geöffnet jeweils 
Fr. u. Sa. von 14:00 bis 20:00 h
So. 14:00 bis 19:00 h
Location: Hauptstraße 1a, 82256 Fürstenfeldbruck


09. Januar 2016, Presseartikel aus der SZ
Maler, Grafiker und Bildhauer, Das ganze Werk im Kopf
Der Maler und Bildhauer Gerhard Gerstberger ist ein politischer Künstler. Nimmt er soziale oder politische Missstände wahr, dann muss er darauf reagieren. Vor allem die Umwelt ist ihm wichtig. Fällt ihm etwas auf, mit dem er nicht zufrieden ist, dann entwickelt er zuerst eine Botschaft, die er dem Betrachter seiner Werke vermitteln will. Erst dann entsteht, immer noch in Gerstbergers Kopf, die konkrete Idee, wie er diese Botschaft in einem Kunstwerk umsetzten will. „Wenn mir das Konzept stimmig scheint, gehe ich an die technische Realisierung. Allerdings noch immer in meinem Kopf. Erst wenn mir alles präzise genug ist, dann gehe ich ans Werk“. Doch bevor mit der Umsetzung beginnt, steht eine sorgfältige Vorbereitung an. Bei einem Gemälde heißt das: Leinwandkörnung festlegen, die Leinwand auf die Keilleisten spannen, grundieren. „Bei den Arbeiten in Acryl und Öl muss ich ganz konsequent vorgehen, denn meine altmeisterliche Technik mit Untermalung lässt keine nachträgliche Änderung zu“, sagt Gerstberger. Selbst die Farbgestaltung muss präzise und konsequent aufgebaut werden. Spätere Farbänderungen sind nicht mehr möglich, Übermalungen würden den Hintergrund verändern, im Werk wäre das deutlich sichtbar.
Etwas toleranter ist die Arbeit an Gerstbergers Grafiken. Auch da steht vor der Umsetzung ein komplett ausgearbeiteter Plan. Die Bildelemente werden einzeln hergestellt und erst später zusammengefügt. Änderungen sind da leichter möglich. Bei seinen Skulpturen, die teilweise bis zu sechs Metern groß sind, macht Gerstberger, natürlich nach der Planung im Kopf, detaillierte Pläne, die er dann auch an die Firmen, die ihm die Materialen zuschneiden weiterleitet. Denn nur wenn alle Teile exakt passen, kann Gerstberger die konkreten Ideen auch umsetzen.
Text: Florian J. Haamann


Freitag, 04.12.2015 SZ PR Fantasiewelten und Reales
Mittwoch, 25. November 2015, 19:00 h, Vernissage: Real bis Surreal
Gerhard Gerstberger und Martin Georg Oscity
Ausstellungsdauer: bis 09. Dezember 2015
Veranstalter: Stadt Puchheim
Veranstaltungsort: Puchheimer Kulturcentrum PUC Galerie
Oskar-Maria-Graf-Str. 2, 82178 Puchheim

Weltweit wurden ihre phantastisch/surrealen Arbeiten viel beachtet. Präzise, detailreich, verwegen, archaisch, sozialkritisch bis politisch sind die beeindruckenden Bilder der beiden. Gerhard Gerstberger ist seit 1957 in der Künstlervereinigung FFB, (war 18 Jahre zweiter- und 1 Jahr erster Vorsitzender), ist im BBK Berufsverband Bildender Künstler und anderen Künstlervereinigungen, Mitgründer des Blauen Kreises und des Emmeringer Spektrum etc. und ist international vernetzt. Gerstberger hatte und hat viele große Einzelausstellungen im In- und Ausland. Viele kennen ihn als Bildhauer, Kinetiker oder Lichtkünstler – hier zeigt er Arbeiten im Phantastischen Bereich – zu diesem Thema hatte er große Ausstellungen in Stuttgart, München, dem Elsass und USA. Gerstbergers sozialkritische und politische Arbeiten sorgen immer für ausreichend Streitgespräche – der Schutz der Umwelt ist ihm sehr wichtig. Die präzise, detailreiche, manchmal sogar verwegene, Darstellung von Martin Georg Oscitys Arbeiten beeindrucken die Besucher immer wieder aufs Neue – man fragt sich schon, wie er das nur macht. Martin Georg Oscity ist Mitglied in einigen internationalen surrealistischen Künstlervereinigungen u.a. in Wien und Paris bei der Gruppe, bei der früher Salvador Dali, Max Ernst, Bunuel usw. ebenfalls Mitglieder waren. Technisch brillant hat er „seine“ speziellen Themen in den unübertroffenen Bildern weltweit ausgestellt. Oscity gründete 2000 die Visionart mit der er gezielt Ästhetik der Schönheit, geistige Tiefe und Quantenkosmologie vereint – die alles erfassbare miteinander verknüpft und zu deuten versucht. Es ist wie eine Sehnsucht nach einer neuen Harmonie in der Freiheit. Gerstberger www.artfenster.de und www.ggerstberger.de Oscity www.visionart-malerei.de




08. Mai bis 7. Juni 2015
Skulpturen im Park, Gerhard Gerstberger – Gruppenausstellung
frei zugänglich im Kurparkschlösschen
Herrsching am Ammersee
weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung »

18.02.2015 PR Kreisbote „Kontraste“ – Kunstausstellung
27.02.2015, 19:00 h Vernissage
„Kontraste“ Gerhard Gerstberger – Harald Reiter
Ausstellungsdauer bis 08.03.2015
KOM – Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach
Hauptstraße 68, 82140 Olching
die weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung»

„Die beiden renommierten Landkreiskünstler Harald Reiter (Malerei)
und Gerhard Gerstberger (Malerei, Skulptur, Kinetik, Grafik, Lichtobjekte)
haben viele Gemeinsamkeiten in ihren vollkommen unterschiedlichen Kunstwerken
entdeckt und eine spannende Ausstellung konzipiert.“ Kulturreferat der Stadt Olching

Die Künstlerfreunde  Gerhard Gerstberger und Harald Reiter laden ein zu einer Ausstellung,
die ihren Spannungsbogen aus den unterschiedlichen Betrachtungsweisen von beiden bezieht.
Die meist großformatigen Bilder von Harald Reiter werden in dieser Ausstellung zum ersten
Mal  der Öffentlichkeit vorgestellt und sind in wechselnden Varianten seiner kaleidoskopischen
Bildsprache verfasst. 
Gerhard Gerstberger überrascht durch tiefgründige Darstellungen,
die den Betrachter immer in ihren Bann ziehen.


11.02.2015 PR Kreisbote: Kunst Stoff im Neubau
24.01.2015, 19:00 h Vernissage
Ausstellung Kunststoff im Neubau Einladung» 

Künstlergruppe Maisach und Karl Kühnlein GmbH
weitere Einzelheiten, beteiligte Künstler etc. Flyer» 


05.12.2014 bis 05.01.2015 „Tondo“
Gruppen-Ausstellung der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck
Kundenzentrum der Sparkasse Fürstenfeldbruck, Hauptstraße 8, 82256 Fürstenfeldbruck
Die Ausstellung ist während der Geschäftszeiten frei zugänglich.
Führung durch die Ausstellung an den
Donnerstagen: 11.12. und 18.12.2014 jeweils um 16:00 h

04.12.2014 Süddeutsche Zeitung „Tondo“ Alles so schön rund hier…
Jahresausstellung der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck



Skulpturen im Dialog – Termine für Führung
mit Gerhard Gerstberger (Führung kostenlos)
Samstag, 17.05.2014 um 15:00 h und Sonntag, 03.08.2014 um 14:00 h
Versäumen Sie nicht die weiteren Veranstaltungen an diesen Tagen:
Samstag, 17.05.2014 findet  um 14:00 h eine öffentliche Schlossführung
statt. Am Sonntag, 03.08.2014 findet im Rahmen des Sommerfestivals
um 11:00 h ein Picknick-Konzert (Jazz im Biergarten) statt.
Um 19:00 h spielt das Henschel Quartett im Schloss-Innenhof (kostenpflichtig).
Verwöhnen Sie sich, Ihre Familie und Freunde mit Kunst, musikalischen
Leckerbissen und Gaumenfreuden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage
von Schloss Hohenkammer: www.schlosshohenkammer.de


Einladung zur Vernissage der Ausstellung »Skulpturen im Dialog«
von Gerhard Gerstberger im Schloss Hohenkammer
Freitag, 27. September 2013, Beginn: 17.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: voraussichtlich bis Mitte 2015.
Vernissage: Foyer, Kasino, Schloss Hohenkammer,
Schlossstraße 20, 85411 Hohenkammer
Weitere Details siehe Einladung und Flyer zur Ausstellung.

15-30.06.2013 „imlaufderzeit“
Jahresausstellung der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck


09. Januar 2016 Ein interessanter Artikel
aus der SZ Digital-App der Süddeutschen Zeitung:
Maler, Grafiker und Bildhauer
Das ganze Werk im Kopf, Text: Florian J. Haamann

  • Das ganze Werk im Kopf

    +

    Der Maler und Bildhauer Gerhard Gerstberger ist ein politischer Künstler. Nimmt er soziale oder politische Missstände wahr, dann muss er darauf reagieren. Vor allem die Umwelt ist ihm wichtig. Fällt ihm etwas auf, mit dem er nicht zufrieden ist, dann entwickelt er zuerst eine Botschaft, die er dem Betrachter seiner Werke vermitteln will. Erst dann entsteht, immer noch in Gerstbergers Kopf, die konkrete Idee, wie er diese Botschaft in einem Kunstwerk umsetzten will. „Wenn mir das Konzept stimmig scheint, gehe ich an die technische Realisierung. Allerdings noch immer in meinem Kopf. Erst wenn mir alles präzise genug ist, dann gehe ich ans Werk“. Doch bevor mit der Umsetzung beginnt, steht eine sorgfältige Vorbereitung an. Bei einem Gemälde heißt das: Leinwandkörnung festlegen, die Leinwand auf die Keilleisten spannen, grundieren. „Bei den Arbeiten in Acryl und Öl muss ich ganz konsequent vorgehen, denn meine altmeisterliche Technik mit Untermalung lässt keine nachträgliche Änderung zu“, sagt Gerstberger. Selbst die Farbgestaltung muss präzise und konsequent aufgebaut werden. Spätere Farbänderungen sind nicht mehr möglich, Übermalungen würden den Hintergrund verändern, im Werk wäre das deutlich sichtbar. Etwas toleranter ist die Arbeit an Gerstbergers Grafiken. Auch da steht vor der Umsetzung ein komplett ausgearbeiteter Plan. Die Bildelemente werden einzeln hergestellt und erst später zusammengefügt. Änderungen sind da leichter möglich. Bei seinen Skulpturen, die teilweise bis zu sechs Metern groß sind, macht Gerstberger, natürlich nach der Planung im Kopf, detaillierte Pläne, die er dann auch an die Firmen, die ihm die Materialen zuschneiden weiterleitet. Denn nur wenn alle Teile exakt passen, kann Gerstberger die konkreten Ideen auch umsetzen.